Rauchermuseum / Raucherkino

Ein Gastspiel von
Halbs Mini-Museum

Raucherkino

Vom 26. bis zum 30. April 2017
im Perinetkeller, Wien 20., Perinetgasse 1


Täglich ab 15 Uhr
im Rauchermuseum:

Raucher- und sonstige Kunst von Victor Halb und anderen,
WORKSHOP „Auf die österreichische Fahne scheißen“,
u. v. a. m.


Täglich ab 20 Uhr: Raucherkino

Mi., 26. 4.: „Die Liebe in den Zeiten des Alkoholmissbrauchs“
(Wiener Erstaufführung; Nikolaus Struck, 2014)
und weitere erhellende, erbauliche und oftmals auch witzige Kurzfilme
Do., 27. 04.: „Die Polizei fährt nach Wackersdorf“ - eine Super-8-Doku und eine neue Politdoku auf Video, zum Vergleich …
Fr., 28. 04.: Es gibt keine Skandale mehr? Performancefilme und Subkulturen
Sa., 29. 04.: Super! Super8 - Wenn wie in der guten alten Zeit im Raum ein Projektor rattert
So., 30. 04.: Meta-, Mega-, Multimedia - Analoges und Digitales, Installationen, Dias, Audiotapes …

Niemand muss im Rauchermuseum und Raucherkino rauchen! Für die NichtraucherInnen liegen Nikotinpflaster bereit!

Raucherkino - Der Trailer

Warum ein Rauchermuseum?

Nikotin hilft bei der Kunstproduktion. Auch auf der Rezipientenseite verändert der Nikotingenuss die Wahrnehmung der Kunst. Allgemeiner gesprochen erleichtert der Nikotingenuss das kritische Denken auch über einen längeren Zeitraum hinweg.

Wissenschaftlich ist die Behauptung noch nicht 100-%-ig bewiesen. Aber warum sonst sollte das seit Jahrhunderten gebräuchliche Hilfs- und Genussmittel jetzt plötzlich von der Politik, in den Schulen, im Kulturbetrieb so vehement bekämpft werden?

Bei einem Besuch im letzten Rauchermuseum Europas können Sie die Wechselwirkung von Kunst und Nikotin an sich selbst studieren.

Ein Besuch dieses Museums vermittelt Ihnen eine Ahnung, wie es früher war, als in vielen Kinos, auf Parteiversammlungen und auf Schulhöfen noch geraucht wurde. Ein Besuch im Rauchermuseum Halbs Mini-Museum gibt Ihnen einen schönen Einblick in diese heute beinahe schon ganz ausgestorbene, gute alte Zeit.

Zurück ins Stammhaus des Museums?